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<pre>– Daniel Baier würde mit den Augsburgern gern aus eigener Kraft das Klassenziel erreichen.  <p> Die Ausgangslage sieht wie folgt aus: Die „Wölfe“ sind Tabellen-15. und haben zwei Punkte Vorsprung auf den HSV, der auf dem Relegationsplatz liegt.  <p>  Nachdem sich Bayer jedoch schon gegen Gladbach als Aufbaugegner zur Verfügung stellte, kündigen sich nun auch beim darbenden Dino neue Komplikationen an — immerhin machten sich die Gäste bereits in den letzten drei Jahren mit schwachen Auftritten an der Elbe (1 Unentschieden, 2 Niederlagen) um den Klassenerhalt des HSV verdient. <p> Aufgepasst: Gegen keinen aktuellen Bundesligisten besitzt der HSV eine so hohe Siegquote wie gegen den Stadtrivalen — exakt 50 Prozent der Duelle konnte der HSV für sich entscheiden. Ein Wert, der den Hanseaten zusätzlichen Rückenwind geben dürfte. <p>  Mit den in der zweiten Saisonhälfte bislang zu Buche schlagenden 15 Zählern haben die Geißböcke zwar etwas mehr als die unmittelbare Konkurrenz zu bieten; für die benötigte Aufholjagd kommt aber auch der verbesserte Punkteschnitt noch immer deutlich zu schmal daher.  </pre>


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<pre>Am 29. Spieltag könnten weitere Vorentscheidungen fallen. Wer bringt sich in die beste Position um die Meisterschaft – Bayern oder Dortmund? Wer spielt kommende Saison international? Und wer muss die Bundesliga verlassen?  <p> Wenngleich RB dieses Mal als unmittelbarer Tabellennachbar an der Spree gastiert, sehen sich die Hausherren von den Wettanbietern einmal mehr in eine recht deutliche Außenseiterstellung gedrängt.  <p>  Das fast folgerichtige Unentschieden hat zur Folge, dass der HSV inzwischen schon auf eine kleine Serie verweisen kann: Nach den Pleiten gegen den FC Bayern und Stuttgart zum Auftakt der Rückrunde blieb die Mannschaft zuletzt drei Mal hintereinander unbesiegt. <p> Erst recht, nachdem die traditionell heimstarken Hessen, ihrem stimmungsvollen Publikum am Samstag erneut eine willenlose Vorstellung geboten haben. <p>  Ohnehin sind die Schwaben sehr heimstark, haben mit fünf Siegen aus sechs Partien zuhause gegen Union Berlin eine tolle Bilanz vorzuweisen. Die Gäste aus der Hauptstadt müssen am Wochenende gewaltig aufpassen, dass sich die Krise nicht noch ausweitet.  </pre> 


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<pre> Ein weiterer Vorschlag, den ich euch an dieser Stelle unterbreiten möchte, ist: 1.Tor, St. Pauli. Die Quote ist nämlich mit 2.15 üppig und die Eintrittswahrscheinlichkeit liegt jenseits der 50 %.  <p> für die Hamburger spricht, dass sie trotz zahlreicher Tiefschläge und teilweise desolater Auftritte unbestritten über eine beachtliche Widerstandskraft in Extremsituationen verfügen.  <p>  Drei der letzten fünf Gastspiele in Hamburg haben die „Königsblauen“ für sich entschieden. Nach dem 1:0-Erfolg im Vorjahr, gab es in der Saison 2013/2014 einen klaren 3:0-Sieg und in der Spielzeit 2011/2012 ein 2:1. <p>  für mich geht die eklatante Auswärtsschwäche der Gäste weiter, Bochum baut auf die Unterstützung seiner Anhänger. Daher gehe ich mit den Hausherren und empfehle einen Heimsieg. <p>  Die zwei Treffer beim 2:3 in Mainz am vergangenen Spieltag beendeten zwar die fünf Spiele andauernde Torflaute, brachten am Ende wieder keinen Punkt.  </pre>


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<pre> Da tröstet es auch nur wenige, dass die Berliner dabei oftmals ganz ansprechende Leistungen gezeigt haben.  <p> Tor zwischen der 60. und 75 Spielminute zu einer Quote von ungefähr 2.55 ist dagegen ein sehr spezieller Vorschlag. Aber wieso nicht? Denn letzte Woche fielen beim Heimspiel der Kiezkicker in diesem Zeitfenster gleich zwei Tore!   <p> Sieg-Torschütze Amiri gab dann auch sogleich die Marschroute für das kommende Spiel vor: „Jetzt müssen wir uns den Arsch aufreißen in Hannover.“ <p>  Den vom FC Ingolstadt in der Fremde eroberten 12 Zählern wurden im Audi-Sportpark bisher nämlich gerade einmal fünf weitere Pünktchen hinzugefügt; dabei ist es lediglich dem Besuch der Frankfurter Eintracht zu danken, dass es überhaupt schon einen Heim-Dreier zu sehen gab.  <p> Darüber hinaus können wir uns nur schwer vorstellen, dass die auswärts erst mit zwei Torerfolgen gesegnete Tedesco-Elf nun ausgerechnet das berüchtigte Heim-Bollwerk der Hertha ernsthaft in Verlegenheit bringt.  </pre>


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<pre> Somit sind die Hamburger seit dem Spieltag sieglos und holten seitdem nur einen Punkt — beim 0:0 zu Hause gegen Werder Bremen.  <p> Manager-Lob für die gute Abwehrarbeit erhielt jedoch nicht nur Stark, sondern die gesamte Mannschaft. „Uns haben zuletzt Aussetzer immer wieder Punkte gekostet, diesmal waren alle wach. Wir hatten defensive Stabilität und viel mehr Abschlüsse“, so der mittlerweile 49-Jährige Ex-Bundesliga-Torschützenkönig (1999).  <p>  Wie sehr der Erfolgscoach den Schanzern abgeht, zeigt der Umstand, dass Hasenhüttls erster Nachfolger, Markus Kauczinski, bereits Geschichte ist. Sah es zunächst so aus, als könnte der FCI unter Walpurgis dauerhaft die Kurve kriegen, war die Pleite im Kellerduell gegen Bremen ein böser Rückschlag. <p>  Füllkrug, der jetzt schon 9 Treffer auf dem Konto hat und bester Bundesliga-Schütze der letzten elf Spieltage (9 bis 19) ist, will nun natürlich auch am kommenden Sonntag gegen den VfL Wolfsburg treffen.  <p> <Während sich die Frankfurter für ihren Mut mit der vollen Punktausbeute belohnten, hatte der FCI im bayrischen Derby nicht ganz so viel Glück:  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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